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Ladestreifen eines K98k
| S.m.K. |
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Spitz mit Kern |

SmK trop |
| S.m.K |
L'spur |
Spitz mit Kern Leuchtspur |
| S.m.K. |
L'spur v |
Spitz mit Kern Leuchtspur verbessert |
| S.m.K. |
L'spur trop |
Spitz mit Kern Leuchtspur tropen |
| S.m.K. |
L'spur v trop |
Spitz mit Kern Leuchtspur verbessert tropen |
| S.m.K. |
L'spur v trop |
Spitz mit Kern Leuchtspur 100/600 v |
| S.m.K. |
Gl'sp |
Spitz mit Kern Glimmspur |
| S.m.K. |
Gl'sp v |
Spitz mit Kern Glimmspur verbessert |
| S.m.K. |
trop |
Spitz mit Kern tropen |
| S.m.K. |
v trop |
Spitz mit Kern verbessert tropen |
| S.m.K. |
H |
Spitz mit Kern gehärtet |
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Bodenstempel
S= Messing
ST=Stahl
= berdan
St+= wie oben, verbessertes Herstellungsverfahren
blaue Ringfuge = Weicheisenkern
IT Brandgeschoss=
Die echte Nahpatrone ist eine Schalldämpferpatrone mit einer sehr schwachen Treibladung aus Platzpatronenpulver und kann nicht aus automatischen Waffen verschossen werden.
Diese Patrone hat eine vollkommen grün lackierte Hülse.
Umlaufende Riffelung kann auch besagen das die Patrone wiedergeladen wurde
Riffelung = Rändelung und zeigt an das die Patrone als Platzpatrone wiedergeladen wurde. Mehrere Randelungen = mehrfach wiedergeladen.
Ich habe hier eine (Platz-)Patrone 8x57 mit Holzgeschoß.
Bodenstempel S67 S 9 17.
Das Holzgeschoss ist dunkelblau, die Ringfuge ist farblos.
Auf der Hülse sind ganz schwach 2 umlaufende Rändelungen zu erkennen.
Die beiden liegen auf 10 und 15mm vom Hülsenboden.
- Die zweithäufig benutzte Patrone (ca
8% aller produzierten 7,9 mm) war die Gewehrkugel SmK (Spitze
Gewehrkugel mit Kern), die 37.2mm maß, g 11,5 wog
und einen gehärteten Stahlkern enthielt.
- Eine andere Art war die Gewehrkugel SmK L'spur (Leuchtspur),
ähnlich wie die vorhergehende Patrone, mit
einem Leuchtsatz hinten am Geschoß kombiniert. Gezündet
wurde dieser durch das Verbrennen des Nitropulvers, und
brannte dann für 800 bis 900 m. "S.m.K.Gl'Spur" = Glimmspur.
- Die Interessanteste war die Gewehrkugelart SmK(H). Das
H, das für Hartkern stand (gehärteter Kern),
wurde zum Rüstungsdurchdringen benutzt. Das
Geschoß hatte eine Länge von nur 28.2mm, wog
12,5g und enthielt einen Wolframkern, der eine Länge
von 22,5 Millimeter betrug. Das Propellantschießpulver
wurde bis auf 3,6 g erhöht, welches der Gewehrkugel eine
sehr hohe Durchschlagskraft verlieh: 20mm Stahl auf 500m.
Jedoch wurde die Produktion dieser Munitions-Art im März
1942 wegen eines akuten Mangels an Wolfram eingestellt.
- Die lS (leichtes Spitzgeschoß) hatte einen Aluminiumkern
und war folglich nur 5.5 g schwer, was sich in einer höheren
Geschwindigkeit von m/s V 0 = 925 widerspiegelte. Selbstverständlich
hatte es somit auch eine verkürzte Gesamtstrecke.
Diese Gewehrkugeln wurden hauptsächlich in der
Luftverteidigung eingesetzt. Die Herstellungsmenge der lS betrug ungefähr 4-7%
der Gesamtproduktion.
- Das lS-L'Spur, war mit einer Länge von 37,2 mm und
einem Gewicht von 6,1 g wieder die Indikatorversion der lS
(weniger als 1% der Gesamtproduktion).,
- Die sogenannte V-Patrone enthält mehr Pulverladung,
damit steigt die V0 um 15%. Diese Munitions-Art
war entweder mit dem Geschoß PmK (Phosphor mit Stahlkern)
oder mit einem mit "B" gekennzeichnetem Geschoß (Beobachtung)
bestückt. Bei diesem Typ handelt es sich eigentlich
um ein Brandgeschoß das eine Phosphorladung, dahinter
eine Kapsel mit Bleiazid oder Nitropenta besitzt. Das Geschoß
besaß meist eine silberfarbene Spitze. Die "B"
Munitionsart oder auch "B-Patrone" wurde auch
zur Brandverursachung eingesetzt.
- Dann gab es noch eine sogennante Sabotagepatrone die anstatt
dem üblichen Nitropulver einen Sprengstoff enthielt.
Bei Schußabgabe explodierte diese und konnte den Schützen
schwer verletzen oder töten.
- Bei der Schalldämpferversion wurde die Patrone mit
weniger Nitropulver geladen und mit einem schwerem Geschoß
versehen, so daß die Anfangsgeschwindigkeit unter
der Schallgeschwindigkeit lag (ca. 220 m/S). Aufgrund
der geringeren Ladung wurde die Patrone nur für kurze Entfernungen benutzt
(200 m). Die Geräuschentwicklung wurde um 75% gesenkt.
Herstellungsmengen insgesamt (8x57IS):
1939: 880,5 Mio
1940: 2259,4 Mio
1941: 464,0 Mio
1942: 317,6 Mio
1943: 2200,1 Mio
1944: 3862,3 Mio
März 1945: 491,7 Mio
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