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Das Prinzip ist folgendes: Ein Schwenkriegel (rot) bildet
die Verbindung zwischen Lauf und Verschluß.

Nach dem Schuss bewegen sich Lauf und Verschluß
gemeinsam zurück, bis der Schwenkriegel nach unten
gedrückt wird und so den Verschluß freigibt.

Bei den Pistolen der Beretta 92-Reihe und Walther P 38 sieht das folgendermaßen aus:
Lauf und Verschluß bewegen sich gemeinsam zurück, bis ein im Schwenkriegel steckender Stift auf das Gehäuse trifft. Dadurch wird der Stift zwischen Lauf und Schwenkriegel geschoben, der dabei nach unten abkippt und dessen Verriegelungsansätze aus den Aussparungen im Schlitten treten.

Bei dieser Variante verbindet der Verriegelungsblock den Verschluß mit dem beweglichen Rahmen.
Beispiel: Pistole Mauser C-96
| Fotografien, interne Links |
Animierte Grafik (Ladevorgang Beretta), 256kB
Liste von weiteren Verschlüssen
Grafik und Text: (C)
DDT, waffeninfo.net |